06.07.17 –
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Vergrämung und Töten von Wölfen
(Berichte von einer Veranstaltung der Gruenen in Lueneburg am 12. 6. 2017 mit 80 Teilnehmern)
Laut Miriam Staudte (MdL) würde ein Töten von Wölfen deren fehlende Scheu nicht abbauen, weil tote Tiere ihren Artgenossen nichts mehr mitteilen könnten und weil die Wölfe den Knall von Schüssen eher positiv mit Jagden assoziieren würden (mit verletzten Beute-Tieren). Die Forderungen nach Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht seien deshalb populistisch. ... In Zusammenhang mit der fehlenden Scheu von Wölfen verwies sie auf tote Ferkel, die angeblich von Landwirten auf ihren Höfen liegengelassen würden. (Bericht von Eckehard Niemann von einer Podiums-Veranstaltung in Lüneburg)
… dazu die Home-Page der Abgeordneten:
Staudte sieht in den Forderungen nach der Aufnahme ins Jagdrecht keine Vorteile. "Im Gegenteil: Wird ein erfahrenes Elterntier aus einem Rudel geschossen, kann es zu zusätzlichen Nutztier-Rissen kommen, denn die unkoordiniert jagenden Jungtiere greifen auf die leichter zu erbeutenden Schafe zurück." Daher sei ein wolfssicherer, gut gewarteter Elektrozaun unersetzlich. Der Wolf muss jedes Mal eine gewischt bekommen, wenn er einen Schafszaun überwinden will." Auch die Scheu würde man dem Wolf nicht dadurch angewöhnen, dass einige abgeschossen werden. "Der Wolf wird mit Schussgeräuschen immer etwas Positives verbinden: Findet eine Jagd statt, sind dort leicht zu erbeutende, verletzte Tiere und Aufbruch von ausgenommen Tieren zu finden."
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