19.02.21 –
Für die Bahnstrecken Hamburg-Hannover und die alte Amerika-Linie über Soltau nach Bremen sollte das Prinzip „Ausbau statt Neubau“ gelten. So der Konsens zwischen den Bürgerinitiativen und Staatssekretär Ferlemann mit Wirksamkeit für den Bundesverkehrswegeplan. Jetzt legt Deutsche Bahn ein neues Gutachten mit Neubauplänen zwischen Lüneburg und Suderburg bei Uelzen vor. Dagegen protestieren die Bürgermeister von Bevensen (Martin Feller, Gruene) und Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge. Er sei es leid, dass immerzu Zeit vertan wird, um angeblich mögliche Trassen auf Herz und Nieren zu prüfen, denen die Nicht-Machbarkeit mit wachem Blick schon früh anzusehen ist. „Wir haben die ursprünglichen Ideen, die Bestandsstrecke auszubauen, mit viel Aufwand als zu teuer und zu ineffektiv dargestellt. Jetzt klopfen wir Varianten ab, um festzustellen, dass diese Milliarden kosten würden und unwirtschaftlich sind. Solche Possen mögen in die Karnevalszeit passen – aber ich wünsche mir, dass wir uns endlich realistischen Trassen zuwenden, wie einer Neubaustrecke für den Güterverkehr entlang der A 7.“
(zitiert nach „UE-News“ von Eckehard Niemann, 19. 2. 2021) Was die Planer genau in ihrer jüngsten Informationsveranstaltung vorgestellt haben, ist nachzuverfolgen auf
https://www.hamburg-bremen-hannover.de/files/pdf/faktencheck/Praesentation_3_Glaeserne_Werkstatt_zu_Vieregg_Roessler_Konzeptionen.pdf
https://heide-kurier.de/heidekreis-nur-noch-drei-trassenverlaeufe-uebrig_w8k
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