
28.05.20 –
Die Verschuldungsobergrenze der Deutschen Bahn anzuheben, macht in Kombination mit einem Sparprogramm keinen Sinn. So verschuldet sich die Bahn und spart an allen Ecken und Enden, damit sie irgendwie die Dividende an den Bund erwirtschaften kann. Der Bund als Eigentümer sollte dieses Jahr auf die Zahlung der Dividende durch die Bahn verzichten.
Die Bahn hat nach wie vor einen immensen Investitionsbedarf. Zugleich hat sich in den letzten Jahren ein Sanierungsrückstau von 57 Milliarden Euro aufgetürmt. Hierfür braucht die Bahn frisches Geld und nicht nur zur Bewältigung der akuten Krisenfolgen. ... Zur Stärkung der Bahn wären jetzt kurzfristige Anreize für eine Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene sinnvoll.
(Sven Kindler im Haushaltsausschuss des Bundestages zum Thema "Bundeshilfen für die Deutsche Bahn")
Kategorie
Die aktuellen Umfragezahlen aus Sachsen-Anhalt sind extrem besorgniserregend. Die AfD steht wenige Sitze vor einer absoluten Mehrheit. Wenn wir [...]
Schon nach einem Jahr ist offensichtlich: Diese Koalition ringt mehr mit sich selbst als mit den Problemen des Landes. Gerade jetzt bräuchte [...]
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.