21.08.20 –
Ein offener Brief aus den Reihen der „Fridays for Future“ an europäische Regierungschefs hat zu einem Gespräch zwischen Greta Thunberg und Angela Merkel im Bundeskanzleramt geführt. In dem Brief fordern 125.000 Menschen - u. a. auch Udo Lindenberg - die „Beendigung aller Investitionen in fossile Brennstoffe“. Zudem müsse der sogenannten Ökozid zu einem internationalen Verbrechen zu erklärt werden.
Wie zu erwarten, hat das Treffen bei Fridays-for-Future zu Diskussionen geführt. Basisdemokratisch orientierte Aktivisten fühlen sich vor den Kopf gestoßen. Die Verabredung mit Merkel sei nicht abgesprochen gewesen. Eine Stimme wird von der „taz“ zitiert: „Es ist kein Erfolg, mit Frau Merkel zusammenzusitzen.“ Thunberg äusserte daraufhin, sie hätte nie behauptet, bei dem Treffen Fridays for Future zu vertreten. FFF habe keine feste Struktur, sondern sei eine Graswurzelbewegung.
Kategorie
2020 | Deutschland | Europa | Klimawandel | Umwelt
Die Verlierer der Landwirtschaftspolitik von Agrarminister Alois Rainer sind kleinere Landwirtschaftsbetriebe, aber auch wir als [...]
Am 8. März wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Als Nachfolger von Winfried Kretschmann als Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg [...]
Was in Venezuela passiert, zeigt: Die noch immer weltweit hohe Abhängigkeit von fossilen Energieträgern ist ein globales Sicherheitsrisiko. [...]