30.09.17 –
Untersuchung von Bohrschlammgruben im Wendland und ROW
Am 22. September 2017 fand in Lüchow eine Veranstaltung mit Dipl.-Ing. Bernd Ebeling und Miriam Staudte unter dem Titel „Verpressung von radioaktivem Schlämmen in Wustrow – Aspekte der Erdgasförderung im Raum Luckau-Wustrow-Lemgow“ statt. Im Wendland wurde ab 1966 Erdgas aus ca. 3.500 m Tiefe gefördert. Mit dem Erdgas und salzigem Lagerstättenwasser sind giftige Schwermetalle wie Quecksilber, Blei oder Cadmium, Kohlenwasserstoffe (Benzol) und radioaktive Stoffe aus der Tiefe nach oben gefördert werden. „Die Altlastentsorgung giftiger Bohrschlämme bleibt ein Problem, vor allem, wenn nicht klar ist, wo die Gruben genau sind und wer sie angelegt hat“, meint Miriam Staudte.
- Wir ergänzen den Bericht aus dem Wendland: In Rotenburg sind einige Bohrschlammgruben als Verdachtsflächen für die erhöhte Krebsrate in den Focus geraten.
https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/.../kein-beweis-irgendwas-8222869.ht...
27.04.2017 - Rotenburg - Von Michael Krüger. ... die räumliche Nähe des Wohnortes zu Bohrschlammgruben Hinweis auf einen möglichen Zusammenhang.
Kreiszeitung Rotenburg, 7. 6. 2017 - Von Michael Krüger "Wie gefährlich sind die Altlasten in den Gruben bei Bothel": „Zufall ausgeschlossen. Das sagt das Gesundheitsamt des Landkreises nach Auswertung der Krebsstudie von Bothel: Die signifikant erhöhte Zahl hämatologischer Krebsfälle bei älteren Männern in der Samtgemeinde Bothel stehe im Zusammenhang zur Wohnortnähe zu Bohrschlammgruben.“
Klar ist: Vielfaltspolitik bleibt nicht bei Beschlüssen stehen, sondern braucht konkrete Strukturen, kontinuierlichen Austausch und [...]
Nah am Menschen, stark im Wandel. Mit diesem Versprechen ziehen wir in die Landtagswahlen im Herbst. Beim Länderrat in Sassnitz auf Rügen haben [...]
Beim Ostkongress in Sassnitz auf Rügen haben wir den Startschuss für die Landtagswahlkämpfe in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt [...]